Stahl- und Metallbauer-Innung Bruchsal
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Interessante Berichte und Beiträge des Jahres 2013

Freisprechungsfeier der Kreishandwerkerschaft

Freisprechungsfeier der Kreishandwerkerschaft 2013 (BNN) Freisprechungsfeier der Kreishandwerkerschaft 2013 (BNN)

Badische Neueste Nachrichten | Bruchsaler Rundschau | AUS DER REGION | 09.12.2013


Mehr Ausbildungsplätze als Bewerber

Freisprechungsfeier der Kreishandwerkerschaft / Gute berufliche Perspektiven

Von unserem Mitarbeiter Klaus Müller

Bruchsal. Die Chancen nach bestandener Prüfung im Betrieb übernommen zu werden oder erfolgreich in ein anderes Unternehmen zu wechseln, dürften für „Junggesell/innen und Junggesellen“ so gut wie selten zuvor sein. „Wir haben in der Region Karlsruhe zehnmal so viele freie Ausbildungsplätze wie Bewerber“, bemerkte in diesem Zusammenhang der stellvertretende Kreishandwerksmeister Gerhard Feldmann.

Oder anders ausgedrückt: Das Handwerk sucht händeringend Fachkräfte. Kaum besser also könnten die beruflichen Perspektiven für die junge Handwerkergeneration sein, die bei der Freisprechungsfeier im Gewerblichen Bildungszentrum Bruchsal mit dem Gesellenbrief den Lohn für ihre dreijährige Ausbildungszeit bekamen.

Dass solch ein Abend bei den frisch gebackenen Gesellen, ihren Familien und Freunden ungebrochen hoch im Kurs steht, belegte das große Interesse an der Feier. Zu den Gratulanten gehörten unter anderem Landrat Christoph Schnaudigel und die Bruchsaler Oberbürgermeisterin, Cornelia Petzold-Schick.

Mit Joachim Ehlgötz, Leiter einer Karlsruher Koordinierungsstelle und bei der Freisprechungsfeier Vertreter der Fächerstadt, waren sie sich einig über die Bedeutung der dualen Ausbildung: der entscheidende Schlüssel, junge Menschen in den Beruf zu bringen.

Und dann gab’s ja noch – traditionell wie jedes Jahr – eine Festansprache. Für Impulse und Gedankenanstöße sollten diesmal Thomas Dold als der „weltbeste Treppenläufer“ und der Kommunikationsfachmann Volker Siegle sorgen. „Laufend kommunizieren – bevor es die Menschheit vergisst“, lautete der Arbeitstitel ihres Referates, das jedoch kaum jemand vom Stuhl geschweige denn zu irgendwelchen Treppen riss. Die Quintessenz davon lässt sich in wenigen Worten zusammenfassen: Wer Treppen hochläuft, wird irgendwann oben ankommen. Um einiges aussagekräftiger präsentierte sich die Statistik der Kreishandwerkerschaft über die Gesellenprüfungen in der Region: 271 Auszubildende, darunter 70 Frauen, bestanden 2013 die jeweilige Prüfung. Mit der Note „sehr gut“ schloss niemand ab. 33-mal wurde die Note „gut“ vergeben, 140-mal die Note „befriedigend“ und 98-mal die Note „ausreichend“.

Insgesamt ergab das einen Schnitt von 3,23 (2012: 3,14). Die drei besten Prüfungsergebnisse erzielten Markus Burkart aus Rheinstetten, Katharina Maurer aus Graben-Neudorf und Johanna Füldner aus Villingen-Schwenningen, die in einem Karlsruher Ausbildungsbetrieb in die Lehre ging. Unterhaltsam und gekonnt begleitete der Brettener Showchor „con Trast“ die Feier.

 

(Mit freundlicher Genehmigung der BNN-Redaktion (Herrn Klaus Müller)- Badische Neueste Nachrichten - vom 11.12.2013)

11. Blechexpo und 4. Schweisstec im November 2013 in Stuttgart

Blechexpo und Schweisstec in Stuttgart

Die 11. Blechexpo und 4. Schweisstec haben sich mit über 1.000 Ausstellern und mehr als 85.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche zu einem der bedeutendsten Branchenereignisse des Jahres 2013 entwickelt. Beide Messen finden vom 05. bis 08. November 2013 in Stuttgart statt.

 

Wenn Sie sich vorab über die neuesten Produkte einiger bedeutender Firmen informieren möchten, können Sie sich detailliertes Material unter www.blechexpo-messe.de (Medien ->Presseinformationen ->Pressedienst 2013 ->Download) herunterladen.

Wichtige Produktinformationen einiger bedeutender Aussteller (Übersicht)
Hier finden Sie eine Übersicht über Aussteller, zu deren Produkten Sie detaillierte Informationen abrufen können.
Blechexpo 2013_Pressedienst_Aussteller.p[...]
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Badische Neueste Nachrichten


„Golden Boys“ gewürdigt

Feierstunde der Kreishandwerkerschaft für Altmeister

 

STOLZ präsentierten sich die „Goldenen Meister“ aus dem Stadt- und Landkreis mit ihren Urkunden. Zu den Rednern zählten der Karlsruhe OB Mentrup, Erster Landesbeamter Bühler, Ehrenpräsident Leverkus und Kreishandwerksmeister Hoffmann (von rechts). Foto: John

 

Karlsruhe (mjo). Für die einen sind sie „Altmeister“. Die anderen titulieren sie mit „Goldene Meister“, für Frank Mentrup jedoch, den neuen Oberbürgermeister der Stadt Karlsruhe, sind sie die „Golden Boys“. Diese Bemerkung brachte dem schlanken Herrn im dunklen Anzug spontan fröhliches Gemurmel und Applaus ein. „Da merkt man halt den jungen Mann“, klang es anerkennend aus den Reihen der „Golden Boys“.

 

Mentrup hielt die Festrede bei der feierlichen Verleihung der Goldenen Meisterbriefe am Dienstagabend in der Hauptstelle der Volksbank Karlsruhe. Dabei zeigte er nicht nur, dass er sich in Sachen Handwerksorganisationen sowie Aus- und Weiterbildung durchaus auskennt, sondern wollte seine Anwesenheit auch als „deutliches Bekenntnis für das Handwerk“ verstanden wissen.

 

Er verneigte sich vor der Lebensleistung der 31 „Golden Boys“ aus der Stadt und dem Landkreis, die zu Zeiten des Wirtschaftswunders in die Selbstständigkeit gingen und durchhielten, obwohl die nachfolgenden Zeiten nicht immer rosig waren. „Der Aufschwung trägt ihre Handschrift“, schrieb er ihnen ins Stammbuch. Dabei vergaß er nicht, die Flüchtlinge und Heimatvertriebenen aus jener Zeit zu erwähnen, von denen sich viele mit handwerklichem Geschick eingebracht hätten. Im Handwerk werden Tradition und Moderne bestens verbunden. Meisterbetrieben bescheinigte der Oberbürgermeister hohe Wertigkeit, gleichwohl stünden den Meistern auch Wege in die Uni zum Studium offen.

 

Kreishandwerksmeister Friedrich Hoffmann bat die „Goldenen Meister“ als Botschafter des Handwerks tätig zu sein und Kinder und Enkel dafür zu begeistern. Volksbankdirektor Hubert Meier unterstrich, dass keine andere Generation die Bundesrepublik so geprägt habe wie jene der Jubilare.

 

Der erster Landesbeamte Knut Bühler gratulierte im Namen des Landkreises Karlsruhe. Auch er pries das Durchhaltevermögen der Handwerksmeister und erinnerte an die Zeiten der Ölkrise, als die Autobahnen leer waren. Zusammen mit Kreishandwerksmeister Friedrich Hoffmann überreichte der Ehrenpräsident der Handwerkskammer, Harro Leverkus, die gerahmten Urkunden an die Herren.

 

Auch Leverkus ließ in seinem Grußwort vergangene Zeiten Revue passieren. Er machte sich für den Wert der Meisterprüfung für die Zukunft stark und ermunterte die „Altmeister, stolz zu sein auf ihre Lebensbiografie“. Dankesworte der Geehrten sprach Manfred Petri, Meister im Zentralheizungs- und Lüftungsbauerhandwerk. Die Liste der „Golden Boys“ wurde von Elektroinstallateurmeistern und Schreinermeistern angeführt. Die musikalische Umrahmung der Feierstunde, zu der die Kreishandwerkerschaft Karlsruhe eingeladen hatte, lag in Händen von vier Saxofonisten des Badischen Konservatoriums.

 

(Mit freundlicher Genehmigung der BNN-Redaktion - Badische Neueste Nachrichten - vom 15.03.2013)

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